• Christiane Kleyna

Gefühlskompass Deiner Belegschaft


„Ich liebe meinen Job und könnte mir keinen anderen vorstellen. Das Einzige ist, ich muss mich oft anstrengen😟, bei mir selbst zu bleiben.“, sagte neulich eine Unternehmerin (Mittelstand/120 MA) zu mir. Ich fragte sie: „Was ist denn so anstrengend für Dich?“


Sie antwortete: „Es sind die Stimmungen mancher Mitarbeitenden. Ich fühle jede miese Energie und Stimmung und bin nicht in der Lage, es stehen zu lassen! Und ich will es jedem recht machen!“


„Es jedem recht machen!“ plus „Stimmungen aufspüren!“


Verbiegen, um ‚Anderer selbst willen‘ ist dauerhaft anstrengend, weil es uns von uns selbst entfernt!


Falls Du das kennst, dann frage Dich:

▶Was ist mein eigener Beitrag?

▶Welche Stimmung trage ich selbst ins Unternehmen?

▶Was signalisiere ich meinen Mitarbeitenden?

▶Wieviel Selbstvertrauen und Vertrauen habe ich in mein Umfeld?

Blinder Fleck🙈 lässt grüßen. Es lohnt sich der Blick von außen.

▶Sind meine Mitarbeitenden selbstführungskompetent?


Falsche Rücksichtnahme resultiert in Selbstaufopferung und in die Entmündigung unseres Umfelds. Es schadet!🤔


Die Unternehmerin ist in Sachen Soft Skills bestens ausgebildet: Sie ist selbst Business Coach, NLP Trainerin und leitet in Ihrem Unternehmen HR!


Blinder Fleck🙈 lässt grüßen. Es lohnt sichder Blick von außen.

Klarheit schafft enorme Einsparungen und Mehrwert!💰


Und ein völlig neues Gefühl 😍 für alle Beteiligten in Deinem Umfeld!

Miese Stimmungen und Verbiegen adieu!


Wie sind Deine Erfahrungen?

Wie hältst Du den Gefühlskompass in Deinem Unternehmen auf Kurs?

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