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Wie Du Aerger am Arbeitsplatz ueberwindest – Ein Fallbeispiel aus der Coachingpraxis



In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt ist es keine Seltenheit, dass wir uns über Kolleg:innen, Vorgesetzte oder sogar die allgemeine Unternehmenspolitik ärgern. Ärger ist eine normale menschliche Emotion, doch wenn er anhält und wir uns darin verfangen, kann das nicht nur unsere Arbeitsleistung, sondern auch unser Wohlbefinden beeinträchtigen. In meiner Coachingpraxis habe ich viele Führungskräfte und Fachspezialisten dabei unterstützt, ihren Ärger zu bewältigen und wieder ihre volle Leistungskraft zu entfalten. Ein besonders eindrückliches Beispiel ist das von Sandra (Name geändert), einer Abteilungsleiterin in einem großen Technologieunternehmen.


Das Problem: Ein Teufelskreis aus Ärger und Frustration

Sandra kam zu mir, weil sie feststellte, dass ihr Ärger über ungelöste Probleme in ihrem Team sie zunehmend belastete. Sie berichtete von endlosen Gedankenkarussells, Schlafproblemen und einer sinkenden Motivation. "Ich verharre zu lange in meinem Ärger und weiß nicht, wie ich das abstellen kann", gestand sie während unserer ersten Sitzung. Ihre Frustration rührte von mehreren Quellen: mangelnde Kommunikation im Team, die starre Haltung eines ihrer Mitarbeiter und das ständige Fordern ihres Vorgesetzten ohne Anerkennung ihrer Leistungen.


Der Ansatz: Perspektivwechsel und neue Strategien

Um Sandra zu helfen, ihren Ärger zu bewältigen, arbeiteten wir gemeinsam an einem mehrschichtigen Ansatz:


  1. Analyse der Auslöser: Zuerst identifizierten wir die spezifischen Situationen, die Sandras Ärger auslösten. Dies half uns, konkrete Verhaltensmuster zu erkennen und anzusprechen.

  2. Kommunikation und Grenzsetzung: Wir entwickelten Strategien, um Sandras Kommunikation mit ihrem Team und ihrem Chef zu verbessern. Das Setzen klarer Grenzen und das Ausdrücken ihrer Bedürfnisse und Erwartungen standen dabei im Vordergrund.

  3. Achtsamkeit und Selbstfürsorge: Um ihren Umgang mit internem Stress zu verbessern, integrierte Sandra Achtsamkeitsübungen in ihren Alltag. Dies half ihr, ihre emotionale Reaktion auf Ärger zu regulieren und gelassener auf Herausforderungen zu reagieren.

Die Lösung: Ein Wandel durch Empowerment

Nach mehreren Wochen des Coachings berichtete Sandra von einer deutlichen Verbesserung ihrer Situation. Die offene Kommunikation hatte das Teamklima positiv beeinflusst, und das bewusste Setzen von Grenzen reduzierte die Häufigkeit und Intensität ihrer Ärgermomente. "Ich fühle mich jetzt viel mehr in der Lage, positiv auf Kritik zu reagieren und Wertschätzung für das zu empfinden, was gut läuft", reflektierte Sandra.


Fazit: Ärger als Chance für Wachstum nutzen

Sandras Fallbeispiel zeigt, dass Ärger am Arbeitsplatz nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit für persönliches und professionelles Wachstum darstellen kann. Durch gezieltes Coaching können wir lernen, unsere Emotionen zu verstehen und zu steuern, was zu einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und verbesserten Arbeitsbeziehungen führt.


Emotionale Unterstützung durch professionelles Empowerment Coaching ist in transformativen Zeiten nicht nur hilfreich, sondern oft unverzichtbar. Sie ermöglicht es Führungskräften, Herausforderungen mit Zuversicht zu begegnen, Veränderungen erfolgreich zu managen und ihre Unternehmen auf einen nachhaltigen Erfolgskurs zu bringen.

Empowerment Coaching ist daher eine Investition, die sich in vielfacher Hinsicht auszahlt – sowohl für die persönliche Entwicklung als auch für die finanzielle Gesundheit des Unternehmens.


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Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen,

Ihre Christiane Kleyna von empower2act.




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